Costa Navarino soll Luxus Urlaub in Griechenland beleben

03. September 2010 - Artikel von: Thomas Stern

Der Peloponnes ist eine Halbinsel im östlichen Mittelmeer, die zu Griechenland gehört und von den Nebenmeeren Ägäis, Ionisches Meer und Golf von Korinth eingerahmt wird. Entlang des Ionischen Meeres im Südwesten des Peloponnes erstreckt sich die Costa Navarino mit ihren traumhaften Stränden und bietet perfekte Rahmenbedingungen für den Griechenland Urlaub. Die Costa Navarino sowie ein Großteil der umgebenden Region Messina waren bis vor wenigen Jahren jedoch kaum für den Tourismus erschlossen, was sich erst durch die Initiative eines privaten Konsortiums mit mehreren Hotelketten an der Spitze geändert hat.

Seit Mitte dieses Jahres eröffneten an der Costa Navarino mehrere Griechenland Hotels der Oberklasse, die sich auf Luxusurlaub auf dem Peloponnes spezialisiert haben und von renommierten Ketten wie Starwood oder Banyan Tree Hotels & Resorts betrieben wird. Die Ausrichtung dieser Griechenland Hotels, die überwiegend mit fünf Sternen dekoriert sind, liegt auf den Bereichen Golf, Fitness, Wellness und Spa. Trotz des Tourismus-Booms auf dem Peloponnes und dem damit verbundenen Bau der Griechenland Hotels genießen die Naturlandschaften an der Costa Navarino weiterhin einen besonderen Schutz.

So sollen nur maximal 10 % der Fläche an der Costa Navarino überbaut werden, um den natürlichen Charakter rund um Messina langfristig zu erhalten. Ein weiteres Beispiel für die Vereinbarkeit von Naturschutz und Tourismus auf dem Peloponnes ist eine aufwändige Aktion, in deren Rahmen mehrere tausend Olivenbäume umgepflanzt wurden und nun, vom Ionischen Meer aus betrachtet, einen bezaubernden Blick auf die Costa Navarino im Südwesten von Griechenland bieten.

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Eine Antwort zu “Costa Navarino soll Luxus Urlaub in Griechenland beleben”

  1. Athene sagt:

    Ich hoffe wirklich, dass nicht mehr als 10% der Costa Navarino bebaut werden, denn gerade das macht doch den Charme der Gegend aus. Viele möchten ja gerade dort Urlaub verbringen, wo es nicht von Touristen wimmelt. Es wäre wirklich schade, wenn der Peloponnes sich auch dahin entwickeln würde…

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