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Britisches Territorium im Indischen Ozean und traumhafte Inselstrände

Die britische Kolonisation hat an vielen Orten ihre Spuren hinterlassen. Im Indischen Ozean befindet sich noch heute ein Archipel aus mehren Inseln unter britischer Hoheit. Doch was hat diese Inseln für die Briten so interessant gemacht? Die besagte Inselwelt befindet sich sowohl im indischen Ozean, als auch in eingem Kontakt zu den berühmten Seychellen. Diesen sind mehrere Inseln angegliedert worden, so dass heute nur noch die Tschago-Inseln als britische Kronkolonie besteht. Insgesamt sind hier 60 verschiedene Landmassen im Meer entdeckt worden. Darunter ist "Diego Garcia" die größte Insel und die große Chagos-Bank markiert das größte Atoll der Erde. Bemerkenswert sind die nur bei niedrigem Wasserstand zutage tretenden Landflächen im Atoll.

Die Seychellen sprechen für sich, was hier zu den markantesten Merkmalen der Inselwelt gehört: die seichten Sandstrände mit palmengesäumten Uferzonen, die auch das Hinterland an sich schmücken. Seit dem Erscheinen der Briten 1844 sind die eingeborenen Inselbewohner unter ihre Herrschaft gekommen. Sie sind 1966 nach Mauritius umgesiedelt worden und heute nur dort anzutreffen. Scheinbar ist nicht nur den Briten sondern auch den Amerikanern, die auf "Diego Garcia" einen abgelegenen und unnotwendigen Militärstützpunkt betreiben, der Charme der Inseln aufgefallen. Der Name Mauritius spricht als berühmtester Teil dieser Inselwelt für sich. Abgesehen von der reizvollen Palmenlandschaft gibt es paradisische Hotelanlagen, kleinere Strohütten im flachen Wasser und die klare, warme See, die zu eindrucksvollen Tauchgängen an Riffs einlädt.

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