Indochina Klassik Tour

Reisecode: VTV31
Route: Vientiane-Luang Prabang-Hanoi-Ha Long-Hue-Da Nang-Saigon-Hoi An-Phnom Penh-Siem Reap
Reisedauer: 15 Tage / 14 Nächte

Ausführlicher Reiseverlauf:

Tag 1 Ankunft in Vientiane

Ankunft in Vientiane. Transfer ins Hotel. Besichtigung von Vientiane. Die Stadt ist außer Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks auch Regierungssitz und Verwaltungszentrum von Laos. Vientiane (von den Einheimischen ‚Wieng Chan' ausgesprochen) liegt am Mekong inmitten einer Tiefebene und ist eine aufstrebende Stadt mit vielen sehenswerten Tempelanlagen und Märkten, die zum Bummeln und Kaufen einladen. PHA THAT LUANG (Große Heilige Reliquie oder Große Stupa): errichtet zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert n.Chr. ist diese Stupa das wichtigste Bauwerk in Laos. Sie ist sowohl ein Symbol der buddhistischen Religion als auch der Macht Laos'. PATUXAY: der gewaltige Triumphbogen erinnert stark an den Arc de Triomphe in Paris. Am Ende der Thanon Lan Xang gelegen, gelangt man über eine Treppe in den oberen Teil des Monuments, wo sich einem ein Guter Rundumblick über Vientiane bietet. HO PRA KEO: der frühere königliche Tempel wurde 1565 von König Setthathirat erbaut und ist heute ein Museum, in dem einige der schönsten buddhistischen Skulpturen, die in Laos gefunden wurden zu sehen sind. WAT SI SAKET: 1818 von König Anouvong im frühen Bangkokstil erbaut, sind in die inneren Klostermauern zahlreiche kleine Nischen eingelassen, in denen mehr als 200 Buddhafiguren aus Silber und Keramik zu sehen sind. WAT SI MUANG: innerhalb dieser Tempelanlage steht eine Steinstele, die als Stadtsäule den Mittelpunkt von Vientiane verkörpert. Der Tempel als Sitz des Schutzgeistes von Vientiane ist der meist besuchte Tempel der Stadt TALAAT SAO: auf dem täglich geöffneten Markt wird ein großes Sortiment an Waren von Schmuck über Elektroartikel bis hin zu Stoffen angeboten. Übernachtung in Vientiane.

Tag 2 Flug Vientiane-Luang Prabang QV107 11:20-12:00 oder QV109 10:00-10:40 oder QV635 12:30-13:10

Frühstück im Hotel. Transfer zum Wattay Flughafen für den nationalen Flug von Vientiane nach Luang Prabang Transfer ins Hotel. Besichtigung von Luang Prabang. Luang Prabang, die alte Hauptstadt des Lan Xang Königreiches, ist berühmt für ihre historischen Tempelanlagen und ihre herrliche, von Bergen umgebene Lage. 1995 wurde sie zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. WAT XIENG THONG: die Tempelanlage wurde 1560 erbaut und befindet sich am Ufer des Mekong. Sie ist die schönste Klosteranlage Luang Prabangs und verdeutlicht den typischen Architekturstil des laotischen Nordens mit alten Reliquien, Kunstgegenständen und Meisterwerken der laotischen Kunst. WAT WISUNALAT (WAT VISOUN): dieser Tempel wurde 1513 während der Regierungszeit von Chao Wisunalat gebaut und ist heute der älteste noch genutzte Tempel in Luang Prabang. Sehenswert ist die Sammlung der hölzernen Buddhafiguren aus dem 15. und 16.Jhd. WAT MAI: einst Sitz des Phra Sangkharai (Obermönch des buddhistischen Klerus), wurde diese Anlage 1821 erbaut, während der Herrschaft von König Manthatourath. WAT THAT LUANG: die Stupa wurde 1910 errichtet und in ihr wurde die Asche von König Sisavang Vong beigesetzt. Das Innere der großen Pagode (Sim) stammt aus dem Jahre 1820 und enthält einige Luang-Prabang-Buddhas und andere Kunstgegenstände. WAT SAEN: der Wat im Thai-Stil wurde 1718 erbaut und 1957 restauriert. Der Abt Ajann Khamjan, der hier 1940 zum Priester geweiht wurde ist einer der meist Verehrtesten Mönche in Luang Prabang, vielleicht in ganz Laos. Übernachtung in Luang Prabang. Übernachtung in Luang Prabang.

Tag 3 Luang Prabang

Frühstück im Hotel. Bootsausflug von Luang Prabang zu den Pak Ou Höhlen. PAK OU HÖHLEN: am Zusammenfluss von Mekong und Nam Ou liegen in den steil aufragenden Kalksteinfelsen zwei Höhlen (Tham Thing, die untere Höhle und Tham Phum), die voller Buddhafiguren sind, aus allen Stilrichtungen und Epochen und in den verschiedensten Größen. BAN XANG HAI: nahe der Pak Ou Höhlen gelegen, war dieses Dorf früher ein Töpfer-Dorf, doch heute füllt das ganze Dorf lieber die Töpfe (die von anderswo herkommen) mit láo-láo, dem örtlichen Reisschnaps. BAN THING HONG: dies ist eine 3 km weite Wanderung zur Thing Hong Höhle. Gegenüber von Ban Xang Hai und in der Nähe der Pak Ou Höhlen befindet sich eine erst kürzlich ausgegrabene Höhle. Übernachtung in Luang Prabang.

Tag 4 Luang Prabang-Vientiane QV104 18:10-18:50

Frühstück im Hotel. Anschließend Besichtigung von Luang Prabang. NATIONALMUSEUM: wurde als königlicher Palast erbaut zwischen 1904 und 1909 und liegt am Ufer des Mekong. Heute beherbergt das Museum den Thron des Lan Xang Königreiches und viele andere Kunstschätze. PHU SI: die Tempelanlage befindet sich auf der Spitze des 100m hohen Phu Si. Sie wurde erst kürzlich erbaut, aber es gibt noch andere Tempelanlagen auf diesem Hügel, vermutlich wegen des herrlichen Ausblicks über die Stadt. BAN PHANOM: ein Dorf der Thai Lu östlich von Luang Prabang, bekannt für handgewebte Baumwolle und Seide. MOUHOT'S GRAB: in der Nähe von Ban Phanom liegt das Grab von Henri Mouhot, des französischen Wiederentdeckens von Angkor Wat. Er starb am 10. November 1861 in Luang Prabang an Malaria. Transfer zum Luang Prabang Airport für den Flug von Luang Prabang nach Vientiane. Transfer zum gebuchten Hotel. Übernachtung in Vientiane.

Tag 5 Flug Vientiane-Hanoi VN840 17:40-18:40-Ha Long

Frühstück im Hotel. Transfer zum Wattay Flughafen für den Nachmittagsflug von Vientiane nach Hanoi. Mit dem Fahrzeug von Hanoi zur Ha Long-Bucht. Tour in Richtung Osten auf dem Highway 5 durch die Provinz Hai Duong und entlang der Ha Long-Bucht. Übernachtung in Ha Long.

Tag 6 Ha Long-Hanoi

Frühstück im Hotel. Ausflug mit dem Boot in die Ha Long-Bucht (4 h). Vierstündige Fahrt in der Ha Long-Bucht vorbei an der Insel der Kampfhähne, der Insel der Urne und der Insel des Steinhunds. Stopp an einer Insel und Besuch der schönsten Grotte Thien Cung. THIEN CUNG: ‚Himmelspalast' Anschließend Rückfahrt mit dem Fahrzeug nach Hanoi. Trip um die Ha Long Bucht herum und weiter westwärts durch die Stadt Bac Ninh. Übernachtung in Hanoi.

Tag 7 Hanoi

Frühstück im Hotel. Besichtigung von Hanoi (ganztägig). Hanoi ist Vietnams Hauptstadt, eine Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Es ist eine sehr reizvolle Stadt mit Gebäuden im französischen Stil und weniger Verkehr im Vergleich zu anderen Großstädten in Asien. IN-PFAHL-PAGODE: sie wurde von Kaiser Ly Thai Tong errichtet, der von 1028 bis 1054 regierte. Sie ist aus Holz erbaut und steht nur auf einem Steinpfeiler, wobei ihre Bauweise an eine Lotosblüte erinnern soll. LITERATURTEMPEL: Kaiser Ly Thanh Tong ließ den Tempel 1070 erbauen und widmete ihn Konfuzius mit der Absicht Geisteswissenschaftler und Literaten zu ehren. HOAN KIEM SEE: mitten im Zentrum Hanois liegt dieser See, in dessen Mitte sich eine kleine Insel befindet mit einer winzigen „Schildkröten-Pagode, die von einem Stern gekrönt wird. HO CHI MINH MAUSOLEUM: der Tradition Lenins und Stalins vor ihm und Maos nach ihm folgend, ist Ho Chi Minhs letzte Ruhestätte ein gläserner Sarg im berühmten Ho Chi Minh Mausoleum. (Montags und Freitags geschlossen) OPERNHAUS: ein prächtiges, 1911 erbautes Opernhaus mit 900 Sitzplätzen. Besichtigung nur von außen möglich. Übernachtung in Hanoi.

Tag 8 Flug Hanoi-Hue VN241 06:30-07:40 oder VN245 12:40-13:50

Frühstück im Hotel. Transfer zum Noi Bai-Flughafen für den Inlandsflug nach Hue. Nach Ankunft auf dem Phu Bai-Flughafen. Besichtigung der alten Kaiserstadt: KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet und der 'Verbotenen Stadt' in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich innerhalb des Komplexes, ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum. NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotosteich. THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach. HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden. NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet. VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**. Anschließend Transfer ins Hotel. Danach besuchen Sie eine der Kaisergrabstätten in Hue. GRAB VON TU DUC: dies war einst der königliche Palast des Tu Duc, der Hue vor mehr als 100 Jahren regierte. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war Der Kaiser, der am längsten regierte und er führte ein sehr luxuriöses Leben. Am späten Nachmittag Besuch des Dong Ba Marktes. DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt. Übernachtung in Hue.

Tag 9 Hue-Da Nang-Hoi An

Frühstück im Hotel. Ausflug mit dem Boot auf dem Huong Giang Fluss (Duftfluss) zur Thien Mu Pagode THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hues am Ufer des Parfümflusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungs-Proteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc nach Saigon brachte, wo er sich 1963 selbst verbrannte. Mit dem Fahrzeug von Hue nach Da Nang. Abfahrt nach Süden auf dem Highway 1 über den Wolkenpass und vorbei an Lang Co. HAI VAN PASS: der Pass verläuft über einen Ausläufer der Truong Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer hin abfällt. Die Straße verläuft durch unglaublich bergige Landschaft mit spektakulären Ausblicken. LANG CO: bietet auf der einen Seite einen hübschen inselartigen Strandstreifen mit Schatten spendenden Palmen und einer kristallklaren Lagune und auf der anderen Seite einen kilometerlangen Küstenstreifen hin zum Südchinesischen Meer. Besichtigung von Da Nang. Vietnams viertgrößte Stadt liegt an der nördlichen Grenze der tropischen Zone und bietet das ganze Jahr über ein sehr angenehmes Klima. CHAM MUSEUM: es wurde 1915 von der 'Ecole Francaise d'Extreme Orient' errichtet. Die Sammlung der Chamskulpturen unter freiem Himmel ist eine der besten der Welt. Atemberaubend schön sind viele der Steinmetzarbeiten in Sandstein CHINA BEACH: berühmt geworden durch amerikanische Fernsehserien gleichen Namens, erstreckt er sich kilometerweit nördlich und südlich der Marmorberge. Während des Vietnamkrieges wurden hier Soldaten zur 'Erholung und Entspannung' eingeflogen. MARMORBERGE: sie bestehen aus fünf marmornen Felskegeln, die früher einmal Inseln waren. Jedem der Berge wird eines der fünf Elemente des Universums zugeordnet (Wasser, Metall, Holz, Feuer, Erde). Der höchste und bekannteste ist der Son Thuy mit einer Vielzahl natürlicher Grotten, in die über Jahrhunderte hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. Während der Regentschaft der Champa wurden dieselben Höhlen als Hinduschreine genutzt. Übernachtung in Hoi An.

Tag 10 Flug Da Nang-Saigon VN325 13:30-14:40 oder VN327 19:30-20:40

Frühstück im Hotel. Vormittags Besichtigung der antiken Hafenstadt Hoi An. HOI AN: Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Am besten lassen sich die Sehenswürdigkeiten Hoi Ans zu Fuß und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen. Die drei nachfolgenden aufgeführten Sehenswürdigkeiten werden besichtigt. PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer). JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke bekam ein Dach, so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot. TAN KY HAUS: im späten 19. Jh. für einen Kaufmann erbaut ein Vorfahre der heutigen Bewohner. Anschließend Transfer zum Da Nang Airport für den nationalen Flug nach Saigon. Nach Ankunft auf dem Tan Son Nhat-Flughafen Transfer ins Hotel. Übernachtung in Saigon.

Tag 11 Saigon

Frühstück im Hotel. Besichtigung von Saigon und Cholon (Chinatown). Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall zeigt sich das vibrierende vietnamesische Leben in Straßenmärkten, Straßencafés und schnittigen neuen Cafés und Pubs. In der geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = großer Markt, gegründet. KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen. Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria. HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886 und 1891 erbaut und ist bei weitem das größte Postgebäude in Vietnam. RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von außen zu betrachten** KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei Indochinakriegen sind neben einer original französischen Guillotine ausgestellt, die im frühen 20. Jh. hierher gebracht wurde. BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst gebrauchen kann wird hier angeboten. BINH TAY MARKT: der Hauptmarkt in so genanten Chinatown (Cholon). THIEN HAU PAGODE: sie wurde von der kantonesischen Gemeinde im frühen 19. Jh. errichtet. Die Pagode ist eine der am aktivsten genutzten Tempel in Cholon und ist Thien Hau geweiht. Die Legende besagt, dass die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute auf einer Matte über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überall hingelangen kann. Übernachtung in Saigon.

Tag 12 Flug Saigon-Phnom Penh VN817 11:55-12:45 oder VN840 14:00-14:40

Frühstück im Hotel. Transfer zum Tan Son Nhat-Flughafen für den Abflug nach Phnom Penh. Nach Ankunft am Pochentong Airport lernen Sie unseren Guide kennen. Transfer ins Hotel. Besuch des Unabhängigkeitsdenkmals, Nationalmuseums und Königspalastes erbaut in der Altstadt, von den Franzosen im Jahr 1866. Die Silberpagode wurde innerhalb des Königsplastes errichtet. Die Stadtbesichtigung wird am Wat Phnom Tempel enden. Der Tempel ist der Namensgeber von Phnom Penh. Von dem Tempel aus haben Sie eine herrliche Aussicht auf die auf die Straßen der Stadt. WAT PHNOM: ein Tempel und Sitz der ersten Pagode an dieser Stelle, die 1372 von Frau Penh errichtet wurde, um dort die vier Buddhastatuen aufzubewahren, die sie am Mekongufer gefunden hatte. Dies ist der einzige Hügel (27 m hoch) in der Hauptstadt. Übernachtung in Phnom Penh.

Tag 13 Flug Phnom Penh-Siem Reap FT990 08:00-08:40 oder G6-216 08:05-08:45 oder FT992 10:40-11:30

Frühstück im Hotel. Transfer zum Phnom Penh Airport und Weiterflug nach Siem Reap. Nach Ankunft am Siem Reap Airport Transfer ins Hotel. Besuch der antiken Hauptstadt von Angkor Thom erbaut im 12. Jahrhundert. Besichtigung des Südtors, auf der gigantische Statuen den wogenden Ozean versinnbildlichen, des Bayon Tempels, bekannt für seine 49 Türme dekoriert mit 200 lachenden Gesichtern des Avalokiteshvara, der königliche Anlage, Phimeanakas, der Elefantenterrassen und der Leprakönigsterrasse. ANGKOR THOM: die befestigte Königsstadt (auf einer Fläche von 10 km2) wurde während der Regierungszeit von Udayadityavarman II im 11. Jh. erbaut und dann, Ende des 12. Jh. von König Jayavarman VII renoviert, bzw. umgebaut. Die Stadt hat 5 gewaltige Tore und ist von einem 100 m breiten Graben umgeben. Im Zentrum befinden sich die wichtigsten Bauwerke, unter anderem der Bayon, Baphuon und die Elefantenterrasse. DER BAYON: der Tempelberg Königs Jayavarman VII steht im Zentrum der königlichen Stadt Angkor Thom und er ist einer der Hauptanziehungspunkte unter Angkors vielen Bauwerken. Zu den Attraktionen zählen die verwinkelten engen Gänge, die steilen Treppen und besonders die beeindruckende Ansammlung der schaurigen Türme mit den über 200 lächelnden Gesichtern. Am Nachmittag Besuch des berühmtesten Tempels auf dem Angkorareal: Angkor Wat. Der Tempelkomplex breitet sich auf einer 81 Hektar großen Fläche aus. Vergleichbar mit dem Königspalast in Peking. Die unverwechselbaren fünf Türme schmückten die kambodschanische Flagge. Das Meisterstück aus dem 12. Jahrhundert repräsentiert nach Meinung der Historiker am Besten die klassische Kunst und Architektur der Khmer. Angkors fünf Türme symbolisieren die Spitzen des Berges Meru umgeben von einem Wassergraben, der den Ozean darstellt. ANGKOR WAT: König Suryavarman II weihte diesen Tempel dem hinduistischen Gott Vishnu. Sein Bau dauerte über 30 Jahre und zeigt heute einige der schönsten Beispiele für die Kunst der Khmer und Hindus In Angkor Wat befinden sich die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, die die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Angkor Wat zählt zu den 7 Weltwundern und wurde 1972 zusammen mit ganz Angkor von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Genießen Sie den Sonnenuntergang auf dem Phnom Bakheng, einen der beiden Berge, die das Areal von Angkor überragen. Sie haben einen wunderschönen Ausblick auf das Western Baray und Angkor Wat. Übernachtung in Siem Reap.

Tag 14 Siem Reap

Frühstück am Morgen im Hotel. Fortsetzung der Tempelbesuche. Das Programm umfasst einen Besuch des Prasat Kravan mit seinen Backsteinskulpturen, Srah Srang die königlichen Bäder wurden für rituelle Waschungen benutzt, Banteay Kdei umgeben von fünf konzentrischen Mauern, den östlichen Mebom, er hat drei Stockwerke, deren Ecken Sandstein-Elefanten und Löwen schmücken. Auf dem obersten Stockwerk stehen fünf Türme. Weiter zur Pyramide von Pre Roup. SRAS SRANG: ein gewaltiges künstliches Becken (800x400 m groß), östlich des Banteay Kdei mit einer winzigen Insel in seiner Mitte, auf der nur noch die steinernen Grundmauern an den einstigen hölzernen Tempel erinnern. PRE ROUP: der Tempel, von Rajendravarman II (regierte von 944 bis 968) erbaut, ähnelt einer Pyramide mit seinen 3 Stockwerken, auf denen 5 quadratische Türme mit einem Dach aus Ziegeln stehen. Die wörtliche Übersetzung ist „Wende den toten Körper" und bezieht sich auf die traditionelle Nutzung als Krematorium. ÖSTLICHER MEBON: König Rajendravarman II (regierte von 944 bis 968) errichtete diesen Tempel auf einer kleinen Insel in der Mitte des östlichen Baraya. An den Ecken seiner Grundmauern steht je eine angeschirrte Elefantenfigur. Am Nachmittag Transfer zum archäologischen Ausgrabungsort und Fortsetzung der Tempelbesichtigungen. Gang zum Ta Prohm, einen der schönsten Tempel der Anlage. Ta Prohm ist noch relativ unberührt seit seiner Eindeckung. TA PHROM: dieser Tempel gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor, da er naturbelassen, vom Urwald überwuchert ist und somit heute noch so aussieht, wie damals die gesamte Tempelstadt, als sie von den europäischen Forschern entdeckt wurde. Danach Besuch der Takeo, Thommanon und Chau Say Tevoda Tempel. TA KEO: der Tempelberg wurde gebaut unter Jayavarman V (regierte von 968 bis 1001) und war eines der ersten Bauwerke in Angkor, das vollkommen aus Sandstein gebaut wurde. Geweiht ist das Heiligtum dem Gott Shiva. 5 Türme stehen auf seinem Gipfel, von denen der größte über 50 m hoch ist und von den anderen 4 Türmen umringt wird. Übernachtung in Siem Reap.

Tag 15 Rückflug aus Siem Reap

Frühstück am Morgen im Hotel. Bootsfahrt in einem traditionellen Holzboot zum Tonle Sap See, der große See Kambodschas, eines der Wunder Asiens. Am Nachmittag Besuch der Handwerksschule “Les Artisans d´Angkor-Chantiers Ecoles” und eines lokalen Marktes. Transfer zum Siem Reap-Flughafen für die Weiterreise.

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