Indochinas Welterben

Reisecode: VTV32
Route: Laos-Vietnam-Kambodscha
Reisedauer: 14 Tage / 13 Nächte

Ausführlicher Reiseverlauf:

Tag 1 Ankunft in Vientiane

Ankunft am Wattay Airport. Stadtbesichtigung: Wat Sisaketh, der Tempel ist wahrscheinlich der Älteste am Ort. Ho Prakeo die Stätte des smaragdfarbenen Buddhas. Der Tempel Wat Simuang. That Luang ist eine große buddhistische Stupa aus dem 16. Jahrhundert. Patuxay und dem Buddha Park (Wat Xieng Khuang). Übernachtung in Vientiane.

Tag 2 Flug Vientiane-Luang Prabang QV107 11:20-12:00 oder QV109 10:00-10:40 oder QV635 12:30-13:10

Frühstück im Hotel. Am Morgen Abflug nach Luang Prabang. Transfer ins Hotel. Stadtbesichtigung: Wat Xiengthong, Wat Visoun, Exkursion mit dem Bus zum Tad Kuangsi Wasserfall für ein Mittagessen im Freien. Rückkehr nach Luang Prabang. Besuch eines Weberdorfes in Ban Phanom. Übernachtung in Luang Prabang.

Tag 3 Luang Prabang-Vientiane QV104 18:10-18:50

Frühstück im Hotel. Besuch des ehemaligen Königspalastes. Exkursion mit dem Boot nach Pak Ou, Tham Ting Höhle, unterwegs Stopp an der Ban Xang Hai Reisweinmanufaktur. Essen im Freien bei Pak Ou, Rückkehr nach Luang Prabang. Transfer zum Flughafen für den Rückflug nach Vientiane. Übernachtung in Vientiane.

Tag 4 Weiterflug nach Hanoi QV312 07:00-08:20 oder VN840 17:40-18:40-Ha Long

Frühstück im Hotel. Transfer zum Wattay Airport für den Internationalflug nach Hanoi. Nach Ankunft am Noi Bai-Flughafen Abfahrt über die Stadt Bac Ninh nach Ha Long. Übernachtung in Ha Long.

Tag 5 Ha Long-Hanoi

Nach dem Frühstück im Hotel folgt ein vierstündiger unvergesselicher Bootsausflug zwischen verkarsteten Kalksteininseln der weltberühmten Ha Long-Bucht. Eine bizarre Welt von 3000 Inseln mit bis zu 100 Meter hohen Karstfelsen, unzähligen Grotten und kleinen Stränden bildet die einmalige Kulisse für Ihre Tour. Besuch der Thien Cung Grotte. Mittagessen mit frischen Meeresfrüchten an Bord. Weiterfahrt in der Ha Long-Bucht vorbei an Kampfhähneinsel, Urneinsel und Steinhundeinsel. Rückfahrt nach Hanoi. Übernachtung in Hanoi.

Tag 6 Flug Hanoi-Hue VN241 06:30-07:40 oder VN245 12:40-13:50

Frühstück im Hotel. Transfer zum Noi Bai Airport für den Inlandsflug von Hanoi nach Hue mit halbtägiger Besichtigung von Hue mit zwei Kaisergräbern von Tu Duc und Khai Dinh. Am späten Nachmittag besuchen Sie den Dong Ba-Markt. GRAB VON TU DUC: dies war einst der königliche Palast des Tu Duc, der Hue vor mehr als 100 Jahren regierte. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der Kaiser, der am längsten regierte und er führte ein sehr luxuriöses Leben. Am späten Nachmittag Besuch des Dong Ba Marktes. DONG BA MARKT: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt. Übernachtung in Hue.

Tag 7 Hue-Dong Hoi

Nach dem Frühstück fahren Sie von Hue nach Dong Hoi, das beeindruckend zwischen Meer und den laotischen Bergen, an der schmalsten Stelle Vietnams und an den mit Sanddünen gesäumten Stränden liegt. Unterwegs besuchen Sie die Hien Luong-Brücke auf dem 17. Breitengrad, der ehemaligen Demarkationslinie zwischen Nord- und Südvietnam. Weiterfahrt über die Quan Hau-Brücke geht es nach Dong Hoi. Übernachtung in der romantischen am Ufer des poetischen Nhat Le-Flusses gelegenen Kleinstadt Dong Hoi.

Tag 8 Dong Hoi-Phong Nha-Hue

Nach dem Frühstück geht es die Fahrt nach Ke Bang. Mit einem Boot gelangen Sie durch zauberhafte Landschaften zu den Phong Nha-Grotten. Hier entdecken Sie eine der schönsten Grotten der Welt, die sich aus 15 Höhlen zusammensetzen und eine Gesamtlänge von mehreren Kilometern ergeben. Am Nachmittag fahren Sie zurück in die alte Kaiserstadt Hue. Übernachtung in Hue.

Tag 9 Hue-Da Nang-Hoi An

Nach dem Frühstück werden Sie vormittags eine Bootsfahrt auf dem Duftfluss zur Besichtigung der Thien-Mu-Pagode erleben. Anschließend Besichtigung der alten Kaiserstadt: KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet und der 'Verbotenen Stadt' in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich innerhalb des Komplexes, ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum. NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotosteich. THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach. HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden. NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet. VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**. Am Mittag Fahrt über den berühmten Wolkenpass nach Danang mit Besuch des Cham-Museums und Besichtigung der Marmorberge. Weiterfahrt nach Hoi An. Übernachtung in Hoi An.

Tag 10 Hoi An-My Son-Hoi An

Nach dem Frühstück fahren Sie auf einem völlig bombardierten Weg nach My Son, um die Spuren des alten Cham-Reiches zu entdecken. MY SON: Versteckt im Wald liegt die Ruine der ehemaligen Cham-Hauptstadt. Der heilige See aus dem Königsreich Champa in My Son ist der wichtigste historische Ort. Die Tempel und die Trümmer liefern eine Anschauung von dem geistigen und religiösen Glauben der Cham. Unzählige Bauten wurden durch die Kriegsjahre zerstört. Die beeindruckenden Ruinen von My Son werden immer mit den Ruinen von Angor in Kambodscha, Pagan in Burma und Auythaya in Thailand verglichen. My Son ist bekannt für seine mysteriösen Gebäude mit wunderschönen Steinskulpturen, die die Zeugen der vergangenen Kultur sind. Anschließend Rückfahrt nach Hoi An. Besichtigung der antiken Hafenstadt Hoi An. HOI AN: Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Am besten lassen sich die Sehenswürdigkeiten Hoi Ans zu Fuß und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen. Die drei nachfolgenden aufgeführten Sehenswürdigkeiten werden besichtigt. PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer). JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke bekam ein Dach, so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot. TAN KY HAUS: im späten 19. Jh. für einen Kaufmann erbaut ein Vorfahre der heutigen Bewohner. Übernachtung in Hoi An.

Tag 11 Hoi An-Flug Da Nang-Saigon VN321 08:00-09:10 oder VN325 13:30-14:40 oder BL597 11:50-13:00

Frühstück im Hotel. Anschließend Transfer zum Danang Flughafen für den Inlandsflug nach Saigon. Nach Ankunft auf Tan Son Nhat-Flughafen erfolgt eine halbtätige Stadtrundfahrt in Saigon mit Besichtigung des Chinesenviertels, der Thien Hau-Pagode und des Binh Tay-Marktes. Übernachtung in Saigon.

Tag 12 Flug Saigon-Siem Reap VN827 11:40-12:40 oder VN823 15:40-16:40

Frühstück im Hotel. Transfer zum Tan Son Nhat-Flughafen für den Abflug nach Siem Reap. Nach Ankunft am Siem Reap Airport kennen lernen und Transfer ins Hotel. Besuch der antiken Hauptstadt von Angkor Thom, erbaut im 12. Jahrhundert. Besichtigung des Südtors, auf der gigantische Statuen den wogenden Ozean versinnbildlichen. Der Bayon Tempel, bekannt für seine 49 Türme dekoriert mit 200 lachenden Gesichtern des Avalokiteshvara. Die königliche Anlage, Phimeanakas, die Elefantenterrassen und die Terrassen des Todesgottes. Am Nachmittag Besuch des berühmtesten Tempels auf dem Angkorareal: Angkor Wat. Der Tempelkomplex breitet sich auf einer 81 Hektar großen Fläche aus. Er ist vergleichbar mit dem Königspalast in Peking. Die unverwechselbaren fünf Türme schmückten einst die kambodschanische Flagge. Das Meisterstück aus dem 12. Jahrhundert repräsentiert nach Meinung der Historiker, am Besten die klassische Kunst und Architektur der Khmer. Angkors fünf Türme symbolisieren die Spitzen des Berges Meru umgeben von einem Wassergraben, der den Ozean darstellt. Genießen Sie den Sonnenuntergang auf dem Phnom Bakheng, einen der beiden Berge, die das Areal von Angkor überragen. Sie haben einen wunderschönen Ausblick auf das Western Baray und Angkor Wat. Übernachtung in Siem Reap.

Tag 13 Siem Reap

Frühstück am Morgen im Hotel. Fortsetzung der Tempelbesuche. Das Programm umfasst einen Besuch des Prasat Kravan mit seinen Backsteinskulpturen, Srah Srang die königlichen Bäder wurden für rituelle Waschungen benutzt, Banteay Kdei umgeben von fünf konzentrischen Mauern, den östlichen Mebom, er hat drei Stockwerke, deren Ecken Sandstein-Elefanten und Löwen schmücken. Auf dem obersten Stockwerk stehen fünf Türme. Weiter zur Pyramide von Pre Rup. Am Nachmittag Transfer zum archäologischen Ausgrabungsort und Fortsetzung der Tempelbesichtigungen. Gang zum Ta Prohm, einen der schönsten Tempel der Anlage. Ta Prohm ist noch relativ unberührt seit seiner Eindeckung. Danach Besuch der Takeo, Thommanon und Chau Say Tevoda Tempel. Übernachtung in Siem Reap.

Tag 14 Rückflug aus Siem Reap

Frühstück am Morgen im Hotel. Bootsfahrt in einem traditionellen Holzboot zum Tonle Sap See, der große See Kambodschas, eines der Wunder Asiens. Am Nachmittag Besuch der Handwerksschule “Les Artisans d´Angkor-Chantiers Ecoles” und eines lokalen Marktes. Transfer zum Siem Reap-Flughafen für die Weiterreise.

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