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Warum einen Sprachkurs in Qingdao belegen?
Qingdao ist mit etwa 2 Millionen Einwohnern im Stadtkern die Badestadt Nummer 1 in China. Vor allem der Ruf seines international bekannten ‚Tsingtao Biers’ eilt der Stadt voraus. Doch die Hafenstadt bietet weitaus mehr: Sie liegt direkt am Meer, was sowohl Klima als auch Speisekarte positiv beeinflusst. In ganz China genießt sie, nicht zuletzt aufgrund der größten Parkdichte aller Städte in China, den Ruf des saubersten Erholungsortes und lockt im Sommer aufgrund der guten Meeresluft Touristen aus Grosstädten wie Beijing und Shanghai an, die der Umweltverschmutzung und der damit verbundenen schlechtesten Luft der Welt in Ihrer Metropolen für einige Zeit entkommen wollen. Verständlicherweise, denn die schönen Strände, saubere Luft und die Nähe zu den Bergen (vor allem zum heiligen Berg Lao Shan) machen Qingdao sehr attraktiv. Neben den Stränden gibt es zahlreiche weitere Freizeitmöglichkeiten wie Golf, Tennis, Windsurfen, Felskletterei und diverse andere Fitnessmöglichkeiten.
Die Innenstadt lässt sich in vier Stadtteile unterteilen. Im Herzen der Altstadt, die durch die deutschen Kolonialbauten, Kirchen und den deutschen Bahnhof schnell ein heimatliches Gefühl aufkommen lässt, liegt auch unsere Sprachschule. Alte deutsche Villenviertel wie Badaguan und die 40 Kilometer lange Strandpromenade sind ebenfalls einen Besuch wert.
In Qingdao herrscht ein maritimes Klima, es herrscht eine frostfreie Periode von 251 Tagen. Der August ist der heißeste Monat mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C, wahrend im Januar als kältestem Monat eine Durchschnittstemperatur von 1.3°C herrscht.
Im Zuge der außenwirtschaftlichen Öffnung spielt Qingdao eine immer wichtigere wirtschaftliche Rolle. Die Stadt ist eine der insgesamt 14 „geöffneten Städte“ an der chinesischen Küste. Dadurch ist Sie auch für alle Sprachschüler interessant, die nach dem Sprachkurs ein Praktikum in einer der zahlreichen Firmen Qingdaos absolvieren wollen, die sich trotz des inzwischen zweitgrößten Hafens Chinas längst nicht mehr nur auf Im- und Export- und Logistikfirmen beschränken, sondern Praktika in allen Wirtschafts- und Kulturbereichen anbieten.
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