NEU: Transvietnam mit Nachtzug und Fahrradtour

Reisecode: VTV9
Route: Hanoi-Lao Cai-Bac Ha-Ha Giang-Ba Be-Hue-Da Nang-Hoi An-My Son-Saigon-Cu Chi-My Tho-Vinh Long-Tra Vinh
Reisedauer: 21 Tage / 20 Nächte

Ausführlicher Reiseverlauf:

Tag 1 Ankunft in Hanoi mit VN544 07:25

Ankunft in Hanoi mit VN544 VN544 um 07:25. Transfer zum gebuchten Hotel im Stadtzentrum. Frühes Einchecken im Hotel. Anschließend Stadtrundfahrt von Hanoi (halbtätig) Hanoi ist Vietnams Hauptstadt, eine Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Eine sehr reizvolle Stadt mit Gebäuden im französischen Stil und weniger Verkehr im Vergleich zu anderen Großstädten in Asien. Fahrradtour in Hanoi: EIN-PFAHL-PAGODE: sie wurde von Kaiser Ly Thai Tong errichtet, der von 1028 bis 1054 regierte. Sie ist aus Holz erbaut und steht nur auf einem Steinpfeiler ihre Bauweise erinnert an eine Lotosblüte. LITERATURTEMPEL: Kaiser Ly Thanh Tong ließ den Tempel 1070 erbauen und widmete ihn Konfuzius mit der Absicht Geisteswissenschaftler und Literaten zu ehren. HOAN KIEM SEE: mitten im Zentrum Hanois liegt dieser See, in dessen Mitte sich eine kleine Insel befindet mit einer winzigen Schildkröten-Pagode, die von einem Stern gekrönt wird. OPERNHAUS: ein prächtiges, 1911 erbautes Opernhaus mit 900 Sitzplätzen. Besichtigung nur von außen möglich. Abends Wasserpuppentheater. Übernachtung in Hanoi.

Tag 2 Abfahrt nach Lao Cai mit Nachtzug TULICO oder TSC oder RARACO 22:00-06:00

Frühstück im Hotel. Besichtigung in Hanoi mit dem dem Fahrrad Besuch des Ho Chi Minh Mausoleums. HO CHI MINH MAUSOLEUM: der Tradition von Lenin folgend ist die letzte Ruhestätte ein gläserner Sarg im Ho Chi Minh Mausoleum. Ein der Ruhe und Pilgersatte für Millionen von Menschen. Das Mausoleum ist nur morgens geöffnet sowie am Montag und Freitag ganz geschlossen. Jedes Jahr ist das Mausoleum außerdem im Oktober und November für Renovierungsarbeiten nicht zugänglich. Besuch des Ho Chi Minh-Hauses HO CHI MINH HAUS: ein Holzhaus, in dem Ho von 1958 bis zu seinem Tod 1969 lebte. Es ist im Stil der ethnischen Minderheiten Vietnams erbaut und wurde so belassen, wie es Ho verlassen hat. Anschließend Besuch des Museums der ethnischen Minderheiten. ETHNIENMUSEUM: das 1997 eingeweihte Museum stellt den Lebensraum, Kostüme und Handwerk der vietnamesischen Minderheiten vor liegt abseits vom Zentrum. (Montags geschlossen). Am späten Nachmittag Transfer zum Hanoier Hauptbahnhof für die Zugfahrt nach Lao Cai. Nächtigung in einem 4-Betten-Abteil.

Tag 3 Lao Cai-Bac Ha

Ankunft auf dem Lao Cai Hauptbahnhof. Transfer für das Frühstück. Anschließend Abfahrt nach Bac Ha. Transfer ins Hotel. Am Nachmittag beginnt ein kleines Trekking in einem Minderheitsdorf zur Entdeckung des Lebens der örtlichen Minderheiten. Übernachtung in Bac Ha.

Tag 4 Bac Ha-Xin Man-Hoang Su Phi-Ha Giang

Frühstück im Hotel. Abfahrt von Bac Ha nach Ha Giang in die Richtung Xin Man-Hoang Su Phi (Diese Straße ist eine sehr schöne mit einem schönen Blick auf die Wasserfälle, Reisterrassen, aber es ist auch schwer zu fahren). Unterwegs Besuch der örtlichen Minderheitendörfer der Blumen-H’Mong und der Dao Ta Pan. Ankunft in Ha Giang. Transfer ins Hotel. Übernachtung in Ha Giang.

Tag 5 Ha Giang-Quan Ba-Dong Van

Frühstück im Hotel. Am Vormittag besuchen Sie ein Dorf der Tay-Minderheit, das nur 4 Kilometer von Ha Giang entfernt ist, dessen Bewohner alle ihrer Sitten und Gebräuche noch erhält, das Quan Ba-Himmelstor, und den Berg der Zwei Brüste. Am Nachmittag besichtigen Sie ein Dorf der Weißen H’Mong mit der traditionellen Webeproduktion in Lung Tam. Anschließend Besuch eines Minderheitsdorfs der Dao. Unterwegs besuchen Sie ein Minderheitsdorf der Xuong und besichtigen Lung Phin. Anschließend besuchen Sie ein Minderheitsdorf der Dao mit dem langem Kleid, das Himmelstor Ma Pi Leng, den Nho Que-Fluß und ein Minderheitsdorf der Weißen H’Mong. Besuch eines Minderheitsdorfs der Giay. Weiterfahrt nach Dong Van. Übernachtung in Dong Van.

Tag 6 Dong Van-Yen Minh-Bac Quang

Am Vormittag besuchen Sie den Zentralmarkt von Dong Van. Anschließend besichtigen Sie den Kaiserpalast des Königs Vuong Chi Sinh der Meo-Minderheit, ein Minderheitsdorf der Blumen-Lo Lo, das alte Chinesenviertel, und das Altsstadtviertel der H’Mong. Ankunft in Yen Minh. Besuch des Zentralmarktes von Yen Minh. Weiterfahrt nach Bac Quang. Übernachtung in Bac Quang.

Tag 7 Bac Quang-Ba Be See

Frühstück im Hotel. Anschließend Abfahrt nach Ba Be. Übernachtung im Gästehaus des Ba Be Nationalparks.

Tag 8 Bootstour auf dem Ba Be See-Wanderung im Ba Be Nationalpark

Frühstück im Hotel. Anschließend Transfer zum Bootsbahnhof für die dreistündige Bootsfahrt auf dem Ba Be See. Besuch des Dau Dang Wasserfalls, den Teich der Fee. Am Nachmittag besuchen Sie die Hua Ma Grotte. Übernachtung im Gästehaus des Ba Be Nationalparks.

Tag 9 Ba Be See-Ha Long

Frühstück im Hotel. Anschließend Abfahrt über Thai Nguyen Stadt nach Ha Long. Übernachtung in Ha Long.

Tag 10 Bootstour Ha Long-Bucht-Hanoi mit Nachtzug SE1 19:00-08:37 morgens

Frühstück im Hotel. Anschließend vierstündiger Bootsausflug in der Ha Long-Bucht. Besuch der Thien Cung Grotte. Weiterfahrt in der Ha Long-Bucht vorbei an Kampfhähneinsel, Urneinsel und Steinhundeinsel. Rückfahrt nach Hanoi. Transfer zum Hanoier Hauptbahnhof für die Zugfahrt nach Hue. Nächtigung in einem 4-Betten-Abteil.

Tag 11 Besichtigung in Hue

Ankunft in Hue. Transfer für das Frühstück. Anschließend Transfer zum gebuchten Hotel. Besichtigung in Hue. Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jh., . Besuch der alten Kaiserstadt. KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jh. errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum in diesen Mauern. NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotos-Teich. THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach. HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden. NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet. VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen**. Besuch des Kaisergrabes von Tu Duc GRAB VON TU DUC: dies war einst der königliche Palast des Tu Duc, der Hue vor mehr als 100 Jahren regierte. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der Kaiser, der am längsten regierte und er führte ein sehr luxuriöses Leben. Übernachtung in Hue.

Tag 12 Hue-Da Nang-Hoi An

Frühstück im Hotel. Besuch der Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit Bootsfahrt THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hues am Ufer des Parfüm-Flusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der er sich 1963 selbst verbrannte. MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh Mang errichtet und ist bekannt für seine großartige Architektur, die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen Fahrt von Hue nach Hoi An Tour südlich entlang des Highway 1 über den Hai Van Pass, vorbei an Lang Co und Da Nang. HAI VAN PASS: der Pass verläuft über einen Ausläufer der Truong Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer hin abfällt. Die Straße verläuft durch unglaublich bergige Landschaft mit spektakulären Ausblicken. LANG CO: bietet auf der einen Seite einen hübschen inselartigen Strandstreifen mit Schatten spendenden Palmen und einer kristallklaren Lagune und auf der anderen Seite einen kilometerlangen Küstenstreifen hin zum Südchinesischen Meer. Besuch des Cham Museums. CHAM MUSEUM: hier befindet sich die vielleicht beste Sammlung von Chamkunst weltweit. Mehr als 300 Kunstgegenstände werden ausgestellt, viele stammen aus dem 4.Jahrhundert. In wunderschönen Skulpturen spiegeln sich die 1000 Jahre Chamgeschichte wieder. Übernachtung in Hoi An.

Tag 13 Hoi An-My Son-Hoi An

Frühstück im Hotel. Abfahrt nach My Son zur Besichtigung des Heiligen Sees. Ca. 60 km südlich von Da Nang liegt My Son, das ehemals religiöse Zentrum der Cham, das mit Borobudur oder Angkor Wat vergleichbar ist. Rückfahrt nach Hoi An. Am Nachmittag erreichen Sie das Städtchen Hoi An. Besichtigung in Hoi An. Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jh. unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Am besten lassen sich einige der nachfolgenden Sehenswürdigkeiten Hoi Ans zu Fuß und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen. QUAN CONG TEMPEL: dieser chinesische Tempel wurde 1653 erbaut und ist Quang Cong gewidmet, dessen teilweise vergoldete Statue sich im zentralen Altar an der Rückseite des Heiligtums befindet. Steinplatten an den Wänden verzeichnen die Namen derer, die zum Bau und zur Restaurierung des Tempels beigetragen haben. PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer). JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke bekam ein Dach, so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot. KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die Tran-Familie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700 nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinflusst von chinesischen und japanischen Stilrichtungen. SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi An’s ausgestellt. PHUNG HUNG HAUS: seit 8 Generationen bewohnt die Familie dieses Haus, das eine Kombination aus vietnamesischen, japanischen und chinesischen Stilelementen ist. QUANG DONG PAGODE: diese Pagode ist Thien Hau gewidmet und sie ist offen für alle chinesischen Kauf- und Seeleute. Es ist ein kleiner Tempel im chinesischen Stil mit einem Torsturz, einem steinernen Hof und Statuen, die glückliche Tiere darstellen. BOOTSFAHRT AUF DEM THU BON Fluss ZUM DORF KIM BONG AUF DER INSEL CAM KIM: in Kim Bong leben die Familien der Holzarbeiter und Bootsbauer. Übernachtung in Hoi An.

Tag 14 Hoi An-Da Nang-Saigon mit dem Nachtzug SE3 13:13-04:30

Frühstück im Hotel. Rückfahrt nach Da Nang. Unterwegs besuchen Sie die Marmorbergen und die China Beach. Anschließend Transfer zum Da Nang Hauptbahnhof für die Zugfahrt nach Saigon. Nächtigung in einem 4-Personnen-Abteil.

Tag 15 Saigon-Cu Chi-Stadtrundfahrt mit dem Cyclo (Besuch des Cu Chi Tunnelsystems an diesem Tag ist am besten)

Ankunft auf dem Saigoner Hauptbahnhof. Transfer zum Frühstück. Abfahrt nach Cu Chi. Besuch des Cu Chi Tunnelsystems. Anschließend Besichtigung in Cholon (Chinatown). Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall zeigt sich das vibrierende vietnamesische Leben in Straßenmärkten, Straßencafés und schnittigen neuen Cafés und Pubs. In der geschäftigen Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = großer Markt, gegründet. BINH TAY MARKT: der Hauptmarkt in so genannten Chinatown (Cholon). THIEN HAU PAGODE: sie wurde von der kantonesischen Gemeinde im frühen 19. Jh. errichtet. Die Pagode ist eine der am aktivsten genutzten Tempel in Cholon und ist Thien Hau geweiht. Die Legende besagt, das die Schutzgöttin der Fischer und Seeleute auf einer Matte über die Ozeane reisen und rittlings auf Wolken überall hingelangen kann. Übernachtung in Saigon.

Tag 16 Fahrt von Saigon nach My Tho (66 km)

Fahrradtour ins Mekong Delta. MEKONG-DELTA: dies ist die südlichste Region Vietnams durch angeschwemmtes Sediment des Mekong geformt. Schlammablagerungen vergrößern die Uferlinie des Delta an der Mündung des Flusses um jährlich 79 m! Die Gegend wird als Vietnams Brot-Korb bezeichnet, denn hier wird der Reis für das ganze Land angebaut. MY THO: die Hauptstadt der Provinz Tien Giang ist eine der ärmsten Städte im Flussdelta. Die Wirtschaft basiert auf der Fischerei und dem Anbau von Reis, Kokosnüssen, Bananen, Mangos, Longans und Zitrusfrüchten. Frühstück im Hotel. Fahrt in das Mekongdelta über Ben Luc, Tan An und Chau Thanh. Abfahrt nach My Tho für den Bootausflug auf dem Mekong. My Tho ist die Hauptstadt der Provinz Tien Giang und eine ruhige Stadt mit 100.000 Einwohnern und leider auch eine der ärmsten Städte im Mekong-Delta. Besichtigung des schwimmenden Fischmarktes, der Drachen-, Einhorn-, Schildkröten-, und Phönixinsel. Landgang an der Schildkröteninsel, Besuch der Obstplantagen und Verkostung der tropischen Früchte. Dazu wir traditionelle Musik aus Südvietnam gespielt. Erkunden des natürlichen Vam Chua Kanal mit dem Ruderboot. Besuch einer Bienenfarm und Honigteeverkostung. Eine Fahrt mit dem „xe loi“ (einem vom Motorrad gezogenen Wagen) auf einer schönen Landstraße. Besuch eines Kokoszuckerbetrieb, Verkostung von frischen Bonbons. DRACHEN-INSEL: es gibt hier viele Longan-Obstplantagen, die auch besichtigt werden können. An den üppigen, mit Palmen gesäumten Küsten der Insel liegen hölzerne Fischerboote. PHOENIX-INSEL: bis zu seiner Gefangennahme und der konsequenten Zerstreuung seiner Gemeinde lebte hier der Kokosnuss-Mönch (Ong Dao Dua) und stand einer kleinen Gemeinschaft vor. Rückkehr nach My Tho mit einem größeren Boot. Übernachtung in My Tho.

Tag 17 My Tho-Vinh Long

Frühstück im Hotel. Anschießend Besuch der Vinh Trang Pagode. VINH TRANG PAGODE: ein wunderschönes und gut erhaltenes Heiligtum. Hier lebende wohltätige Mönche führen ein Heim für Waisen, behinderte und andere in Not geratene Kinder. Fahrt von My Tho nach Vinh Long. Tour westlich ins Mekong-Delta parallel zum Tien Giang Fluss. VINH LONG: die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist eine mittelgroße Stadt an den Ufern des Mekong gelegen auf halbem Weg zwischen My Tho und Can Tho. Von hier aus kann man all die Inseln im Fluss erreichen, die komplett landwirtschaftlich genutzt werden. Übernachtung in Vinh Long.

Tag 18 Vinh Long -Tra Vinh-Vinh Long

Frühstück im Hotel. Ausflug von Vinh Long nach Tra Vinh Tra Vinh liegt etwas isoliert auf einer Halbinsel, eingezwängt zwischen den beiden Mekong-Nebenarmen Tien und Hau. In dieser Provinz gibt es über 140 Khmer-Pagoden und etwa 3.000 ethnische Khmer leben hier. ONG PAGODE: dieses sehr verzierte und leuchtend bemalte Gebäude ist ein chinesischer Tempel und für das Mekong-Delta eher ungewöhnlich. Er wird auch heute noch sehr stark frequentiert. 1556 wurde die Pagode von der chinesischen Fujian-Gemeinde gegründet und seitdem einige Male renoviert mit Hilfe von Spenden der Besucher aus Taiwan und Hing Kongo. ONG MET PAGODE: die Mönche dieser im Stadtzentrum gelegenen Pagode sind sehr freundlich und führen gerne Besucher herum. CHIM PAGODE: eine interessante Klosteranlage südwestlich der Stadt. Die hier lebenden freundlichen Mönche behaupten, sie wäre 500 Jahre alt. BA OM TEICH: für die Khmer ist dies ein spiritueller Ort, wohingegen die Vietnamesen hier gerne Picknicks veranstalten, denn der quadratische Teich ist von großen Bäumen umgeben, was ihn zu einem sehr angenehmen Ort macht. In der Nähe liegt die An Vuong Pagode, eine wunderschöne, altehrwürdige Pagode im Khmer-Stil. ONKEL HO TEMPEL: er liegt in der Gemeinde Long Duc nördlich von Tra Vinh und Pilger strömen immer weiter in Scharen herbei. Übernachtung in Vinh Long.

Tag 19 Vinh Long-Can Tho

Frühstück im Hotel. Fahrt von Vinh Long nach Can Tho. Überlandtour südwestlich in der Provinz Vinh Long und mit der Fähre über den Hau Giang Fluss. Besichtigung in Can Tho. CAN THO ist die Provinzhauptstadt und das politische, wirtschaftliche, kulturelle und beförderungstechnische Zentrum des Mekong-Deltas. Die Reismühlen bilden hier die Hauptindustrie. MUNIRANGSYARM PAGODE: die Ornamente in dieser Pagode sind typisch für eine buddhistische Hinayana-Pagode der Khmer, in denen der vielfältige Bodhisattvas und die taoistischen Geister fehlen, die für die vietnamesischen Mahayana-Pagoden üblich sind. Die 1946 errichtete Pagode wird von der Khmer-Gemeinde in Can Tho genutzt, die etwa 2.000 Mitglieder hat. PAGODE DER KANTONESISCHEN GEMEINDE: diese kleine chinesische Pagode wurde von der kantonesischen Gemeinde mit Hilfe von Spenden der Chinesen aus Übersee errichtet. Sie liegt an einer besonders schönen Stelle Can Tho's mit Blick auf den Fluss. ZENTRALMARKT: viele örtliche Bauern und Großhändler kommen hier mit dem Boot an um zu kaufen und zu verkaufen. Der Teil, in dem Früchte angeboten werden ist besonders interessant und bis 22.00 Uhr geöffnet. HO CHI MINH MUSEUM: das einzige Ho Chi Minh gewidmete Museum im Mekong-Delta. SCHWIMMENDER MARKT VON CAI RANG: der größte schwimmende Markt im Delta. Eine Brücke ist ein schöner Aussichtspunkt zum Fotografieren. Es ist sehr interessant, sich diesem Markt mit einem Boot zu nähern. Übernachtung in Can Tho.

Tag 20 Can Tho-Saigon

Frühstück im Hotel. Rückfahrt nach Saigon. Überlandfahrt über den Hau Giang Fluss mit der Fähre zwischen Can Tho und Vinh Long und dann von Vinh Long weiter vorbei an My Tho.

Tag 21 Bootsfahrt auf dem Saigon Fluss-Rückflug Saigon-Frankfurt VN543 23:30-+06:20

Nach dem Frühstück im Hotel haben Sie eine zweistündige Bootsfahrt auf dem Saigoner Fluss. Anschließend Zweistündige Fahrt mit dem Fahrradrikscha (Cyclo) für die Besichtigung des Stadtzentrums: KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen. Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria. HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886 und 1891 erbaut und ist bei weitem das größte Postgebäude in Vietnam. RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen 'Hotel de Ville' bekannt liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von außen zu betrachten** KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus zwei Indochinakriegen sind hier neben einer original französischen Guillotine ausgestellt, die im frühen 20. Jh. hierher gebracht wurde. BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann wird hier angeboten. Check out um 6 Uhr abends. Anschließend Transfer zum Tan Son Nhat Flughafen für Ihren Rückflug VN543 (Abflugzeit: 23 Uhr 30 nachts) mit Vietnam Airlines. Bleibende Eindrücke.

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