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Die ersten durch Archäologen nachgewiesenen Spuren der Region Palästina lassen sich in die Zeit des 12. und 11. Jahrhunderts vor Christus zurückverfolgen. Nach der Überlieferung der Bibel wird Jerusalem ungefähr 1000 vor Christus zur Hauptstadt von Davids Königreich Israel. Nach dem Tod des Thronfolgers Salomo zerfällt das Reich in 2 verschiedene Reiche. Im weiteren Verlauf der Geschichte gehört das Land erst dem Perserreich an und geht dann in das Reich von Alexander dem Großen über. Mit dem Aufstand der Makkabäer im Jahre 165 vor Christus gewinnt Israel noch einmal 100 Jahre staatliche Unabhängigkeit. Ab 63 vor Christus beginnt die Zeit der römischen Vorherrschaft. Der letzte Versuch Israels sich gegen diese Vorherrschaft zur Wehr zu setzen wurde 135 nach Christus niedergeschlagen und die Juden wurden über die ganze Welt verstreut. Seit diesem Tage wurde Israel Palästina genannt. In den Jahren 636 bis 1099 nach Christus beginnt die arabische Herrschaft und das heutige Israel wird mehrheitlich von Arabern bewohnt. Eine Änderung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Landes brachte erst die Ankunft der ersten jüdischen Einwanderer, welche in den Achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts kamen. Im Laufe der Zeit wanderten immer mehr Juden ins Land. Für die Juden, welche früher aus dem Land vertrieben wurden, galt Israel immer noch als das heilige Land, welches mit der Geschichte des Volkes und der Bibel verbunden ist. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Bedürfnisse der hier auch weiterhin lebenden arabischen Bevölkerung kaum mehr eine Rolle, sodass hier schnellstmöglich eine Einigung gefunden werden musste. Der Vorschlag das Land in eine jüdische und eine arabische Hälfte zu teilen wurde aber von den Arabern abgelehnt, sodass es hier wieder zu Kämpfen kam.

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