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Das afrikanische Algerien zeichnet sich durch zwei verschiedene Klimazonen aus.

Im Norden des Landes herrschen gängige mediterrane Klimabedingungen vor, die sich in trockenen, warmen Sommermonaten und niederschlagsreichen, milden Wintern manifestieren.

Der Süden von Algerien wird durch ein Wüstenklima bestimmt, das zu einer besonders stark ausgeprägten Hitze und Dürre führt.

Während der Sommermonate sind des öfteren extrem heiße Sandstürme zu beobachten. Diese wirken sich mitunter beeinträchtigend auf den Flugverkehr aus. Der trockene, staubige Wind, Schirokko genannt, findet seinen Ursprung in der Wüste Sahara und zieht in Richtung Mittelmeer.

In den Städten im Norden Algeriens staut sich im Sommer die Hitze und führt zu entsprechender Schwüle. An Küsten gelegene Orte erfahren hingegen durch das Meer eine erfrischende Brise. Häufig kommt es dort jedoch zu Stürmen.

Im algerischen Winter sind die südlichen Oasen angenehm. Nachts fallen die Temperaturen in der Wüste erheblich ab.

Der Niederschlag ist generell sehr gering und besonders in südlichen Regionen rar.

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